Geofencing: Wissen, was Kunden machen

Januar 2018 / von Tom Rauhe

Location Based Marketing at its best: Wer weiß, wo sich Passanten befinden, kann ihnen zielgerichtet Angebote auf ihr Smartphone spielen. Aber Geofencing ist auch wichtig, um Konsumentenströme zu erkennen und zu analysieren. mobalo Geolytics Footfall Analysis bietet Shopbetreibern eine Lösung dafür.

Geofencing: Wissen was Kunden machen.jpg

Woher kommen eigentlich die Besucher eines Stores – und wer läuft am Geschäft vorbei? Diese Fragen können im stationären Handel sehr schnell erfolgsentscheidend werden. Das gilt auch für das Marketing: Wenn zum Beispiel die Besucher eines Handy-Shops gerade bei einem großen Elektronik-Discounter waren, muss der Shop-Betreiber sich mit seinen Angebote unbedingt unterscheiden, um Kunden zu gewinnen.

Das Problem der Customer Journey Analyse: Digital kann der Kaufprozess gut abgebildet werden. Aber sobald ein Kunde sich nicht im Internet bewegt sondern in der realen Welt, bleibt die Customer Journey meist ein blinder Fleck. Nicht nur für das Geomarketing oder Location Based Services, also ortsbezogene Angebote, ist es wichtig zu wissen, wo sich potenzielle Käufer gerade befinden. Auch Shop-Betreiber müssen die Konsumentenströme genau kennen, die zu ihrem Geschäft führen und von diesem weg. Die Geomarketing-Lösung mobalo Geolytics Footfall Analysis liefert diese entscheidende Information, weil sie eine Möglichkeit zur MessungAnalyse und Visualisierung des Bewegungsverhaltens von Passanten bietet.

 

Geofencing macht Konsumenten-Ströme sichtbar

Den Ausgangspunkt bildet eine postalische Adresse oder ein genauer geografischer Bezugspunkt (Längengrad- und Breitengrad-Angaben). Darüber legt Mobalo das Intelligent Grid, ein eigenständiges geografisches Raster. Um den Bezugspunkt herum wird ein so genannten Geofence gezogen, gewissermaßen ein digitaler Zaun. Betritt ein Konsument mit seinem Smartphone diesen Raum, bekommt er eine anonyme Identifikationsnummer zugewiesen und wird im Intelligent Grid lokalisiert. Weil hier noch weitere Daten aus dem mobalo-Ecosystem einfließen, lokalisiert mobalo Geolytics Footfall Analysis genau, wo sich ein Kunde befindet im Verhältnis zu Kaufhäusern, Museen, dem Bahnhof – oder eben einem bestimmten Shop. 

Ein weiterer wichtiger Mehrwert dieser Lösung für Location Based Marketing: mobalo misst, wie sich Konsumenten bewegen. Zum Beispiel, wie lange Passanten-Gruppen an einem Point of Interest (PoI) verweilen, in welcher Reihenfolge sie verschiedene Geschäfte aufsuchen und welche Bewegungsmuster dabei entstehen. Ein Beispiel zeigt die Besucherströme rund um einen großen Outdoor-Ausrüster in der Hamburger Innenstadt. Sehr genau lässt sich erkennen, in welcher Richtung sich die Besucher des Stores bewegen und wie die Hauptströme verlaufen.

 

Besucherströme ein- und ausgehend

Location Based Advertising: Passanten gezielt ansprechen

Diese Erkenntnisse zur Customer Journey vor Ort können in verschiedene Maßnahmen für Location Based Marketing einfließen. Welche Werbeimpulse werden vorher, in der digitalen Customer Journey gesetzt, gibt es eine Location Based Advertising Kampagne? Gibt es Maßnahmen, die direkt am PoI greifen? Was bedeutet das für die Gestaltung von Auslagen, die Platzierung von Angeboten oder weiteren Instore-Maßnahmen? Die beste Customer-Journey-Analyse nützt nur dann, wenn der letzte Abschnitt, die Reise vor Ort, kein blinder Fleck bleibt.

Mit Geolytics™ Footfall Analysis können Sie diesen blinden Fleck vermeiden!

Infoseite besuchen

Themen : Geo-Targeting, Mobile Marketing

Tom Rauhe

Geschrieben von Tom Rauhe

Der Gründer der mobalo ist Vollblut-Onliner und stellt das seit rund zehn Jahren täglich unter Beweis.

Per E-Mail Updates erhalten